Bikini ohne Push-Up TEIL I: Möglichkeiten zur Brustvergrößerung

Bikini ohne Push-Up TEIL I: Möglichkeiten zur Brustvergrößerung

Viele träumen von der optimalen Oberweite und erwägen einen operativen Eingriff, welche Möglichkeiten es gibt und worauf es zu achten gilt:

Mit Sicherheit die passenden Implantate finden

In der Regel werden für eine Brustvergrößerung Sillikon-Implantate verwendet, da diese über umfangreiche Sicherheitsmerkale verfügen. Implantate mit Kochsalzlösungen kommen hingegen kaum noch zum Einsatz, da sie kaum Vorteile bieten.

Ebenso ist die Vergrößerung mit Eigenfett eine Option, ob dies zum Erfolg führt ist allerdings stark von der individuellen Ausgangslage abhängig und zudem gibt es zu bedenken, dass das Ergebnis nicht so absehbar ist. Um den Wunsch nach der ideal geformten Brust zu erfüllen, eigenen sich Implantate, die medizinischem Silikon gefüllt sind, dementsprechend besonders gut. 

Mit der Zeit hat sich die Implantat-Technologie stetig weiterentwickelt und es wurde viel in die Qualitäts- und Sicherheitsforschung investiert. Die neue Generation von Brustimplantaten ist gefühlsechter, formstabiler und robuster.

Dr Thomas Aigner

„Moderne Silikonimplantate sind besonders weich und zeichnen sich durch Eigenschaften aus, die das Gefühl und Aussehen einer natürlichen Brust geben.“

Dr. Thomas Aigner, Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

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Die erhöhte Sicherheit durch neue Implantate ergibt sich durch:

  • mögliche doppelte Hüllendehnung
  • optimale Körperintegration durch moderne Oberflächenstrukturierung
  • erhöhte Reißfestigkeit (um das vierfache höher als international vorgeschrieben)
  • formstabile Gele die nicht auslaufen können

In Punkto Optik und Haptik bieten die Implantate individuelle Möglichkeiten, aufgrund unterschiedlicher Formen und Größen:

  • anatomisch geformte Implantate für besonders natürliche Ergebnisse
  • und Implantate für einen leichten Push-Up Effekt
  • ausgezeichnet anatomische Anpassungsfähigkeit des Silikongels
Beispiel der anatomischen Anpassungsfähigkeit des Silikon-Gels

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Über Risiken und Nebenwirkungen einer Brustvergrößerung wird im individuellen und ausführlichen Beratungsgespräch aufgeklärt.

Titelfoto: Pixabay

Bikini ohne Push-Up TEIL II: Möglichkeiten zur Brustvergrößerung

Bikini ohne Push-Up TEIL II: Möglichkeiten zur Brustvergrößerung

DIE BRUSTVERGRÖSSERUNG

Der Wunsch von der Traumbrust lässt sich mittlerweile sicher und unkompliziert erfüllen. Auf Drainagen kann meist verzichtet werden und auch ein Klinikaufenthalt ist in der Regel nicht mehr notwendig.

So läuft die Operation bei einer Brustvergrößerung ab:

Am Anfang einer Brustvergrößerung steht ein ausführliches Beratungsgespräch, bei dem der Arzt über alle Möglichkeiten und auch Risiken umfassend aufklärt. Entscheidend für die Wahl des Arztes sind neben der fachlichen Kompetenz, auch Sympathie und das damit verbundene Vertrauen in den behandelnden Arzt.

Als Patientin kommt man ca. zwei Stunden vor der OP zur Klinik, dabei muss man „nüchtern“ sein, dass bedeutet, dass man ab dem Vortag weder essen noch trinken darf. Vor Ort wird der Eingriff noch einmal in Ruhe besprochen und die Anzeichnungen dafür vorgenommen.

Um das Implantat zu platzieren, reicht ein kleiner Schnitt von nur ca. 3-4 cm Länge in der Brustumschlagsfalte unter der Brust aus. Ebenso besteht die Möglichkeit, das Implantat über einen kleinen Schnitt in der Achselhöhle zu platzieren. (Endoskopische Brustvergrösserung)

Das eigentliche Brustdrüsengewebe wird dabei nicht irritiert oder beeinträchtigt. Normalerweise bleibt auch die Stillfunktion nach einer Brustvergrößerung erhalten. 

Aufgrund der Lage unter der Brust ist die Narbe danach kaum zu sehen und verschwindet beim Tragen eines BHs oder Bikinis zur Gänze. Der Zugang erfolgt nicht mehr mit einem chirurgischen Messer (Skalpell), sondern mithilfe eines Hochfrequenz-Elektro-Koagulationsgeräts, welches der Laser-Technologie ähnelt.

Damit können während des Eingriffs Blutungen vermieden, eine optimale Übersicht gewährleistet, Gewebeverletzungen reduziert, die OP-Zeit verkürzt und in weiterer Folge auch der Heilungsprozess verbessert werden.

Infolgedessen ist bei diesem schonenden Eingriff die Verwendung von Drainagen nicht mehr nötig, und die Patientin kann meist am OP-Tag wieder aus der stationären Pflege entlassen werden.

Über Risiken und Nebenwirkungen einer Brustvergrößerung wird im individuellen und ausführlichen Beratungsgespräch aufgeklärt.

Titelfoto: Pixabay, Foto: Dr. Thomas Aigner Plastische Chirurgie

Brustvergrößerung 2.0

Brustvergrößerung 2.0

Ein schönes Dekolleté ist wünschenswert, und es gibt auch so einige Kniffe wie z.B. Push-up BHs, um optisch mehr Volumen zu zaubern. Das sind aber Effekte die natürlich nur von kurzer Dauer sind. Wer sich dauerhaft mehr Oberweite wünscht, der hat dank der modernen Medizin verschiedene Möglichkeiten.

Operative Brustvergrößerungen sind keine Seltenheit und zählen zu den Routine-Eingriffen. Doch es gibt einiges zu beachten und vor allem nicht alles, was über Brustvergrößerungen veröffentlicht wird, entspricht der Wahrheit. Denn Sorgen vor schmerzhaften Prozeduren (z.B. Drainagen), großen Narben, gerissenen Implantaten und ausfließendem Silikon müssen nicht sein.

Moderne Methoden bringen mehr Sicherheit

So sind Drainagen nicht mehr notwendig und das Gewebe wird dank Elekro-Messer statt Skalpell geschont, in weiterer Folge ergibt sich ein verkürzter Heilungsprozess und eine Entlassung ist in der Regel schon am OP Tag möglich.

Motiva Implantate

Des Weiteren verfügen moderne Implantate, die auch z.B. bei Dr. Aigner Verwendung finden über zahlreiche Sicherheits-Merkmale wie eine verbesserte Oberflächenstruktur zur optimalen Verträglichkeit, formstabiles Gel und auf Wunsch einen integrierten digitalen Implantat-Pass.

Ein Auslaufen des Implantatinhalts, und eine Verteilung im Körper, ist selbst nach einer Beschädigung nicht möglich. Die Implantate sind mit einem formstabilen Silikongel gefüllt, das auch im Falle des Falles seine Struktur behält.

SO FUNKTIONIERT DIE BRUSTVERGRÖSSERUNG:

Entscheidend für die Wahl des Arztes sind neben der fachlichen Kompetenz, auch die Sympathie und das damit verbundene Vertrauen in den behandelnden Arzt. In jedem Fall muss ein ausführliches Beratungsgespräch stattfinden, bei dem der Arzt/Ärztin über alle Möglichkeiten und auch Risiken umfassend aufklärt.

Operations-Saal Dr. Thomas Aigner Plastische Chirurgie

Präzision und Schnelligkeit ohne Drainagen

Ein kleiner Schnitt von nur ca. 4 cm Länge in der Brustumschlagsfalte unter der Brust reicht aus, um das Implantat passend zu platzieren. Die Narbe liegt dann direkt unter der Brust.

Für ein besonders diskretes Ergebnis besteht ebenso die Möglichkeit das Implantat mit zu Hilfenahme eines Endoskops (medizinische Minikamera) über die Achsel zu platzieren und so  folgend die Narbe gänzlich aus dem Sichtfeld verschwinden zu lassen.

Generell wird kein Skalpell, sondern ein Hochfrequenz-Elektro-Koagulationsgeräts für die Schnittführung verwendet. Damit können während des Eingriffs Blutungen vermieden, eine optimale Übersicht gewährleistet, Gewebeverletzungen reduziert, die OP-Zeit verkürzt und in weiterer Folge auch der Heilungsprozess verbessert werden. Infolgedessen ist bei diesem schonenden Eingriff die Verwendung von Drainagen nicht mehr nötig

Die Dauer der Operation konnte reduziert werden und entspricht bei einem erfahrenen Chirurgen im Regelfall nicht mehr als 30 Minuten.

Risiken und Nebenwirkungen

Bei einer Brustvergrößerung handelt es sich um einen Oberflächeneingriff. Mögliche Komplikationen wie beispielsweise Blutergüsse, Schmerzen, Sensibilitätsstörungen oder in seltenen Fällen Infektionen können bei jeglichem operativen Eingriff auftreten. Bei Dr. Aigner werden alle Patientinnen umfassend vor einer OP über die möglichen Risiken aufgeklärt. Als besonderes Sicherheits-Service bieten Dr. Aigner seinen Patientinnen nach der OP eine 24-stündige Erreichbarkeit an.

Kosten: inklusive Implantate 5360,- Euro  *(Preisänderungen vorbehalten)

Ich freue mich auf Ihren Anruf!

Terminvereinbarung für ein unverbindliches Beratungsgespräch bei Dr. Thomas Aigner, Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie unter
0664 226 49 29 und
ordination@dr-aigner.com

Fotocredits: Pixabay/Establishment Labs/Dr. Thomas Aigner Plastische Chirurgie