Brustvergrößerung – Diese Möglichkeiten gibt es!

Brustvergrößerung – Diese Möglichkeiten gibt es!

Ein schönes Dekolleté ist wünschenswert, und es gibt auch so einige Kniffe wie z.B. Push-up BHs, um optisch mehr Volumen zu zaubern. Das sind aber Effekte die natürlich nur von kurzer Dauer sind. Wer sich dauerhaft mehr Oberweite wünscht, der hat dank der modernen Medizin verschiedene Möglichkeiten.

Operative Brustvergrößerungen sind keine Seltenheit und zählen zu den Routine-Eingriffen. Doch es gibt einiges zu beachten und vor allem nicht alles, was über Brustvergrößerungen veröffentlicht wird, entspricht der Wahrheit. Denn Sorgen vor schmerzhaften Prozeduren (z.B. Drainagen), großen Narben, gerissenen Implantaten und ausfließendem Silikon müssen nicht sein.

Moderne Methoden bringen mehr Sicherheit

So sind Drainagen nicht mehr notwendig und das Gewebe wird dank Elekro-Messer statt Skalpell geschont, in weiterer Folge ergibt sich ein verkürzter Heilungsprozess und eine Entlassung ist in der Regel schon am OP Tag möglich.

Motiva Implantate

Des Weiteren verfügen moderne Implantate, die auch z.B. bei Dr. Aigner Verwendung finden über zahlreiche Sicherheits-Merkmale wie eine verbesserte Oberflächenstruktur zur optimalen Verträglichkeit, formstabiles Gel und auf Wunsch einen integrierten digitalen Implantat-Pass.

Ein Auslaufen des Implantatinhalts, und eine Verteilung im Körper, ist selbst nach einer Beschädigung nicht möglich. Die Implantate sind mit einem formstabilen Silikongel gefüllt, das auch im Falle des Falles seine Struktur behält.

SO FUNKTIONIERT DIE BRUSTVERGRÖSSERUNG:

Entscheidend für die Wahl des Arztes sind neben der fachlichen Kompetenz, auch die Sympathie und das damit verbundene Vertrauen in den behandelnden Arzt. In jedem Fall muss ein ausführliches Beratungsgespräch stattfinden, bei dem der Arzt/Ärztin über alle Möglichkeiten und auch Risiken umfassend aufklärt.

Operations-Saal Dr. Thomas Aigner Plastische Chirurgie

Präzision und Schnelligkeit ohne Drainagen

Ein kleiner Schnitt von nur ca. 4 cm Länge in der Brustumschlagsfalte unter der Brust reicht aus, um das Implantat passend zu platzieren. Die Narbe liegt dann direkt unter der Brust.

Für ein besonders diskretes Ergebnis besteht ebenso die Möglichkeit das Implantat mit zu Hilfenahme eines Endoskops (medizinische Minikamera) über die Achsel zu platzieren und so  folgend die Narbe gänzlich aus dem Sichtfeld verschwinden zu lassen.

Generell wird kein Skalpell, sondern ein Hochfrequenz-Elektro-Koagulationsgeräts für die Schnittführung verwendet. Damit können während des Eingriffs Blutungen vermieden, eine optimale Übersicht gewährleistet, Gewebeverletzungen reduziert, die OP-Zeit verkürzt und in weiterer Folge auch der Heilungsprozess verbessert werden. Infolgedessen ist bei diesem schonenden Eingriff die Verwendung von Drainagen nicht mehr nötig

Die Dauer der Operation konnte reduziert werden und entspricht bei einem erfahrenen Chirurgen im Regelfall nicht mehr als 30 Minuten.

Risiken und Nebenwirkungen

Bei einer Brustvergrößerung handelt es sich um einen Oberflächeneingriff. Mögliche Komplikationen wie beispielsweise Blutergüsse, Schmerzen, Sensibilitätsstörungen oder in seltenen Fällen Infektionen können bei jeglichem operativen Eingriff auftreten. Bei Dr. Aigner werden alle Patientinnen umfassend vor einer OP über die möglichen Risiken aufgeklärt. Als besonderes Sicherheits-Service bieten Dr. Aigner seinen Patientinnen nach der OP eine 24-stündige Erreichbarkeit an.

Kosten: inklusive Implantate 5360,- Euro  *(Preisänderungen vorbehalten)

Ich freue mich auf Ihren Anruf!

Terminvereinbarung für ein unverbindliches Beratungsgespräch bei Dr. Thomas Aigner, Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie unter
0664 226 49 29 und
ordination@dr-aigner.com

Fotocredits: Pixabay/Establishment Labs/Dr. Thomas Aigner Plastische Chirurgie

Augenringe: Täglich grüßt der Pandabär? Das muss nicht sein!

Augenringe: Täglich grüßt der Pandabär? Das muss nicht sein!

Dunkle Augenschatten oder tiefe Augenringe lassen Dich müde, unausgeschlafen oder schlimmer noch – unfreundlich aussehen. Dabei steckt nicht unbedingt Schlafmangel dahinter, denn die typischen Ringe unter den Augen können je nach Hautalterung oder aufgrund persönlicher Voraussetzungen einfach stärker ausfallen.

Warum sieht man Augenringe überhaupt?

Wichtig ist einmal zu wissen, dass die Haut unter den Augen sehr zart und je nach Veranlagung oftmals auch sehr dünn ausfällt. Dadurch zeichnen sich durch die Haut dunkle Gefäße oder Äderchen leichter ab und werden als dunkle Schatten sichtbar. Ebenso ist der Bereich unter den Augen besonders sensibel, was die Hautalterung angeht, da sich die Tränenrinnen aufgrund von alterungsbedingten Volumensverlusten mit der Zeit immer stärker ausprägen.

Was hilft wirklich? – Zauberwort Hyaluron

Hyaluronsäure ist ein Wirkstoff, der für den sensiblen Augenbereich besonders geeignet ist. Der volumengebende, hauteigene Biostoff, sorgt für pralles und jugendliches Aussehen, aber leider reduziert sich das persönliche Depot mit fortschreitendem Alter und das Volumen – gerade unter den Augen – nimmt ab. Spezielle Cremen mit diesem Inhaltsstoff können allerdings nur bedingt helfen und Augenringe maximal lindern, da sie nur an der Hautoberfläche wirken. Die gute Nachricht: Speziell dafür geeignete Hyaluronsäure kann mithilfe von kleinen Injektionen direkt unter die Haut gebracht werden.

So lässt der Arzt die Augenpartie mit dem speziellen Hyaluron wieder erstrahlen

Fotos: pixabay

Die bei Dr. Thomas Aigner angewendete Behandlung gegen Augenringe zeichnet sich durch ihren minimalen Behandlungsaufwand aus und überzeugt mit ihrer schnellen Wirkung. Damit das Hyaluron besonders gewebeschonend in den sensiblen Bereich eingebracht wird, verwendet der Arzt eine stumpfe Nadel, die das Gewebe nicht verletzt. Um die Behandlung so angenehm wie möglich zu gestalten ist dem Hyaluronpräparat ein leichtes Betäubungsmittel beigemengt.

Nebenwirkungen sind nur in geringer Form von leichten Schwellungen oder Hämatomen (blaue Flecken) zu erwarten, aber diese verschwinden innerhalb weniger Tage wieder. Aufgrund der speziellen Beschaffenheit der verwendeten Hyaluronsäure legt sich diese optimal unterhalb des Auges an ohne aufzutragen. Enthaltene Pflegewirkstoffe stärken zusätzlich die Hautbarriere, die den Augenschatten positiv entgegen wirken.

Die Haltbarkeit beläuft sich auf ca. vier Monate, bei regelmäßiger Anwendung lassen sich die Intervalle verlängern. Der Preis der Behandlung ist ab 280.- € möglich. Im unverbindlichen Beratungsgespräch wird über sämtliche Risiken und Nebenwirkung aller Behandlungsmöglichkeiten ausführlich aufgeklärt.

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Haarfrei mit Laser-Haarentfernung – Das muss man wissen

Haarfrei mit Laser-Haarentfernung – Das muss man wissen

In der kalten Jahreszeit schon an den nächsten Sommer denken

Ob bei Männern oder Frauen, der Wunsch nach schöner, glatter Haut ohne störende Körperhärchen ist groß. Mit innovativer Lasertechnologie ist die langanhaltende Haarentfernung möglich. Zupfen, Epilieren, Rasieren und Harzen gehören damit der Vergangenheit an.

Dr. Thomas Aigner, Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

Was muss vor der Behandlung beachtet werden?

Die betroffene Stelle muss vor der Behandlung rasiert sein, andere Haarentfernungsmethoden wie z.B. Harzen oder Epilation dürfen nicht angewandt werden. Vier Wochen vor und nach der Behandlung sind Solarium, Hitze und starke Sonnenbestrahlung unbedingt zu vermeiden. Daher ist die Behandlung besonders gut währende der Wintermonate geeignet.

Wie lange dauert die Behandlung?

Die Behandlung kleinerer Areale dauert nur wenige Minuten, die größerer ca. zehn bis 30 Minuten.

Wie oft muss die Behandlung wiederholt werden?

Die Anzahl der Behandlungen hängt von der Intensität des Haarwuchses, der Haarfarbe, der Haardichte und der Körperpartie ab. In der Regel sind es 6 bis 8 Behandlungen im Abstand von ca. 6 Wochen . Der Grund, warum mehrere Behandlungen notwendig sind liegt darin, dass sich das Haar in verschiedenen Wachstumszyklen befinden kann. Die Haarwurzeln können entweder in der anaganen Phase (Wachstumsphase) sein oder in einer Ruhephase. Beide Zyklen sind von verschiedener Dauer (ca. 3-8 Wochen). Für eine erfolgreiche Laserhaarentfernung muss sich das Haar in der anaganen Phase befinden sonst können die Haarwurzeln nicht verödet werden. Diese Wachstumsphase geht so unscheinbar vonstatten, dass selbst ein Facharzt sie nur unzureichend definieren kann. Deshalb ist es schlichtweg unmöglich, mit der ersten Behandlung alle Härchen zu entfernen.

Welche Nebenwirkungen gibt es?

An den behandelten Stellen können leichte Rötungen oder lokale Schwellungen auftreten, doch diese Reizungen verschwinden in der Regel innerhalb weniger Stunden. Vor einer Behandlung wird in einem unverbindlichen Beratungsgespräch vom Arzt ausführlich über mögliche Risiken und Nebenwirkungen informiert.

Ist die Behandlung sehr unangenehm?

Die abgegebenen Laserimpulse werden als leichte Wärme oder kurzes Zwicken empfunden, das ist mitunter etwas unangenehm aber nicht zwingend schmerzhaft. Bei Überempfindlichkeit kann im Vorfeld eine leicht betäubende Salbe z.B. im Bikini-Intimbereich aufgetragen werden.

So funktioniert die Laserhaar-Entfernung:

Skintel®-Melanin-Messgerät

Um die Behandlung individuell anzupassen misst das Skintel®-Melanin-Messgerät des Vectus-Dioden-Laser vorab die individuelle Pigmentierung der Haut. Während der Behandlung sorgt dann die spezielle Contact CoolingSM-Technologie für Kühlung und zusätzlichem Komfort.

Vectus Dioden Laser

Der Vectus-Dioden-Laser sendet dann gebündeltes Licht einer speziellen Wellenlänge aus, das vom Farbstoff Melanin im Haar absorbiert wird. Die Zellstruktur in und um die Haarwurzel wird somit erhitzt und deaktiviert, während das umliegende Gewebe erhalten bleibt (selektive Zerstörung der Haarwurzel). Die Härchen fallen aus und können nicht mehr nachwachsen, allerdings können nur Haarwurzeln in der Wachstumsphase behandelt werden. Da sich nicht alle Haare gleichzeitig in der Wachstumsphase befinden, sind mehrere Behandlungen notwendig.

Zudem ermöglichen es zwei unterschiedliche Größen der Behandlungsapparate auch größere Areale in Kurzweil zu behandeln. Mit dem neuen Vectus-Dioden-Laser dauern Behandlungen nicht mehr Stunden – z.B. Rücken oder Beine nur mehr zwischen zehn und 30 Minuten. Kleinere Gebiete wie der Oberlippenbereich gerade einmal ein paar Minuten. Lästige Härchen gehören damit endlich der Vergangenheit an und die nächste Open-Air-Saison läuft bestimmt „glatt“.

Fotocredits: Titelbild: Pixabay; Vectus: Cynosure; Dr. Thomas Aigner: Dr. Aigner Plastische Chirurgie